Kostengünstige, umweltfreundliche Abgasreinigung mit SWISS COMBI ecoDry
Mit dem SWISS COMBI ecoDry System steht unseren Kunden seit dem letzten Jahr eine zusätzliche Alternative zur Reinigung von Abgasen aus Trommel- und Stromrohrtrocknern, wie sie bei der Herstellung von MDF-, OSB- und Spanplatten anfallen, zur Verfügung.
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die thermische Energieerzeugung und die Abluftreinigung in der Energieerzeugung kombiniert werden. Die Trocknungsabgase werden mit einem Ventilator einem Wärmetauscher, dem Kernstück des SWISS COMBI ecoDry Systems– zugeführt und dort wieder auf die erforderliche Trocknereintrittstemperatur aufgeheizt. Ungefähr 75 % der Trocknerabgase verbleiben auf diese Weise im geschlossenen Kreislauf.
Die restlichen 25 % werden aus dem System über Rohrleitung zur Verbrennungsanlage geleitet.
Neben Wasserdampf sind in den Trocknerabgasen Reststäube und flüchtige organische Bestandteile, die durch den Trocknungsprozess aus dem Holz ausgetrieben werden, enthalten. Die flüchtigen Holzinhaltsstoffe sind für den typischen und manchmal unangenehmen Geruch in der Nähe von Trocknungsanlagen verantwortlich.
In der Verbrennungsanlage werden die Stäube und die flüchtigen Bestandteile bei einer Temperatur von mindestens 850 °C und einer Verweilzeit von 2 sek. verbrannt.
Die Wärme der bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase wird in dem bereits erwähnten Wärmetauscher zur Aufheizung der Kreislaufgase genutzt. Mitgerissene Aschepartikel werden bei Bedarf noch mit einem nachgeschalteten, kostengünstigen Trockenelektrofilter aus den Abgasen entfernt.
Die technischen, umwelttechnischen und wirtschaftlichen Vorteile des SWISS COMBI ecoDry Systems sind überzeugende Argumente für den Einsatz dieser modernen Abgasreinigungstechnik.
Die wesentlichen Vorteile dieses Systems liegen darin, dass:
- das Produkt nicht in Kontakt mit den Rauchgasen kommt
- keine Verunreinigung des Produktes durch im Brennstoff enthaltene Asche stattfindet
- kein Einsatz von Primärenergie (wie Erdgas bei thermischer
- Nachverbrennung) für die gesamte Prozesskette erforderlich ist
- die Brandgefahr durch den niedrigen Sauerstoffgehalt im geschlossenen Kreislauf deutlich reduziert ist
- die Produktionskosten durch Verringerung des thermischen Energiebedarfes gesenkt werden können
Der Vertrieb und die technische Beratung erfolgt zentral durch die Spezialisten der SCHENKMANN-PIEL-Engineering-GmbH, Leverkusen.
Bild 1: Dr. Werner Hoffmann, Geschäftsführer SCHENKMANN-PIEL Engineering GmbH
Bild 2: Heggenstaller in Unterbernbach
Bild 3: SWISS COMBI Schema
Weitere Informationen erhalten Sie von:
Schenkmann-Piel-Engineering GmbH
Didier Goesaert
Marketing und Vertrieb
Bürgerbuschweg 1
51381 Leverkusen
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