Zuverlässige Trennung in Fraktionen
Der Schwebesichter trennt das zu sichtende Material in zwei Fraktionen – Nutzmaterial und Grobgut, das schwere Verunreinigungen und Holzpartikel von unerwünschter Geometrie (Nadeln, usw.) enthält.
Er arbeitet mit ca. 85 % Umluft, 15 % der Sichtluft verlassen das System und werden über ein Reinigungssystem geleitet.
Bei den Sichteranlagen fällt das Sichtgut über eine Zellenradschleuse und das zentrale Einfallrohr in die Schwebekammer ein. Über dem Siebboden umlaufende Rührarme verteilen das Material gleichmäßig über die Siebfläche, durch die der Luftstrom von unten her in die Schwebekammer eintritt.
Durch entsprechende Luftgeschwindigkeiten kann jede gewünschte Aufteilung – und damit Sichtgrenze – des Gesamtgutes erzielt werden.
Das nicht-schwebefähige Grobgut wird durch die Rührarme zum Sichterrand bewegt und über Zellenradschleusen ausgetragen. Der schwebefähige Anteil des Gutes wird mit dem Luftstrom abgeführt und über einen Hochleistungszyklon separiert.
Vorteile
- Genaue Trennung der Spandicke und umfassende Dickenkontrolle
- Kontinuierliche und gleich bleibende Sichtung unabhängig von An- und Abfahrbetrieb und schwankender Materialzufuhr
- Präzise Aussortierung von schweren Verunreinigungen
- Genaue Fraktionierung des Nutzgutes
- Höchste Durchsatzleistungen in einer Maschine
- Geringer Wartungsaufwand durch pneumatisch-mechanisches Reinigungssystem
- Einsparung an Energie und Stahlbau aufgrund des Zyklontyps HURRITEC
- Geringster Platzbedarf durch flexible Aufstellungsmöglichkeiten
- Schnelles Austauschen von Ersatzteilen
Technische Daten
- Leistung für Deckschichtspäne bis zu 29.000 kg Atro/h
- Leistung für Mittelschichtspäne bis zu 52.000 kg Atro/h